Vipassana Meditation als Werkzeug und Methode


Die Vipassana Meditation ist eine in sich selbst schauende Meditation.

Es war diese Methode, die Buddha Gotama schon vor 2500 Jahren benutzte, um Erleuchtung zu erlangen. Diese Art von Meditation strebt an, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind, fernab von Religion und Weltanschauung.

 

Sie schärft das Bewusstsein bei Gedanken und Gefühlsabläufen.

 

Die natürlichen Energiegesetze, die unser Denken, unsere Gefühle, unsere Urteile und Empfindungen steuern, werden klar. Durch direkte Erfahrung versteht man, wie man Unzufriedenheit schafft oder sich davon befreit und wie Fortschritte erzielt werden. Das eigene Leben wird bestimmt durch gesteigerte Achtsamkeit, das Durchschauen von Illusion und Täuschung, größere Selbstkontrolle und inneren Frieden.

 

Das geschärfte Bewusstsein ermöglicht es, unerwünschte Aktionen und Reaktionen im Ansatz zu erkennen und mit Ihnen richtig umzugehen. Dadurch wird die in uns schlummernde Kraft und Weisheit freigelegt und kann sich somit frei entfalten.

 

Die tiefe klare Energie in uns breitet sich aus.

 

Die Praxis der Vipassana Meditation ist in Wirklichkeit ein geistiges Training. So wie wir uns, um unsere physische Gesundheit zu verbessern, körperlichen Übungen unterziehen, dient Vipassana auf der geistigen Ebene der Entwicklung eines wissenden, klaren Geistes.

 

Man kann in kurzer Zeit die wesentlichen Grundlagen der Vipassana Meditation erlernen und ist so in der Lage, diese Technik auch im Alltag gewinnbringend anzuwenden. Je mehr man sie praktiziert, um so größer wird die Freiheit von unbefriedigenden Situationen.